Awards & Designphilosophie
EHINGER SCHWARZ 1876 ist eine Schmuckmanufaktur mit einer langen und bewegten Geschichte. Zentral für den Erfolg des ebenso traditionsreichen wie innovativen Juweliers war und ist immer noch der besondere Fokus auf das Design. Ein Design, das vor allem von der Liebe zur Natur inspiriert ist und die künftige Trägerin in den Mittelpunkt stellt. Über die Jahre hinweg hat EHINGER SCHWARZ 1876 eine eigene, unverwechselbare Formensprache entwickelt, die von designinteressierten Kundinnen und Kunden besonders geschätzt wird. Außergewöhnlicher Schmuck für außergewöhnliche Frauen – das ist die Vision, die die Erfolgsgeschichte von EHINGER SCHWARZ ausmacht. Jedes Schmuckstück ist das Ergebnis eines langen, gut durchdachten Designprozesses und erzählt eine eigene, ganz individuelle Geschichte.
Zahlreiche Auszeichnungen belegen, dass sich diese Ausdauer im Suchen nach dem perfekten Zusammenklang von Form, Material und Ausdruck lohnt: 2026 wurde EHINGER SCHWARZ bereits zum vierten Mal mit dem German Design Award ausgezeichnet, diesmal für die Kollektion AURELIA - einer Symbiose aus natürlichen, organisch gewachsenen Formen, die von der Natur inspiriert sind, und neuesten technischen Verfahren, die dieses außergewöhnliche Design erst ermöglicht haben. Wie Meeresschaum in der Abendsonne, auf dem die letzten Sonnenstrahlen wie funkelnde Edelsteine tanzen, begeistert Aurelia mit ihrer Leichtigkeit, Natürlichkeit und edlen Eleganz.
Unsere Auszeichnungen
2026 - German Design Award Winner für die Kollektion AURELIA
2023 - German Design Award Winner für die Kollektion AURUM
2020 - German Design Award Winner für den CHARLOTTE Touch Ring
2019 - German Design Award Winner für den DIALOG Ring
2018 - Red Dot Award honourable mention für den CHARLOTTE Touch Ring
2007 - Tanzanite Celebration of Life Jewelery Design Award
Von der Idee zum fertigen Entwurf: Wie beginnt ein Designprozess?
„Es sind drei Punkte, mit denen es eigentlich immer startet.“, erklärt Timo Küchler, Head of Design bei EHINGER SCHWARZ 1876. „Der erste ist die Frage nach dem Bedürfnis. Ein guter Gestaltungsprozess kann gar nicht beginnen, ohne einen wirklichen Bedarf zu haben. Einfach mal so ins Blaue zu entwerfen, funktioniert eigentlich nicht. Der zweite Punkt ist meine ständige Beobachtung von Menschen, aus der ich viel Inspiration schöpfe. Der dritte Punkt ist mein persönlicher phänomenologischer Baukasten – so nenne ich das. Das sind lauter schöne Dinge, Phänomene, Momente, die ich im Leben gesammelt habe, die direkt dazu beitragen können, ein schönes Schmuckstück zu kreieren.
Und aus diesem Dreiklang – Bedürfnis, Menschen und meiner eigenen Sammlung von Schönheiten – kommen dann Prozesse in Gang und ein Entwurf kann beginnen.“
Hinter dem langwierigen Prozess von der ersten Idee bis zum fertigen Schmuckstück stehe ein ganzes Team, so Küchler. Ein Team, das den Mut hat, gemeinsam Neues zu wagen, nach innovativen Lösungen zu suchen und die Grenzen des Möglichen auszuloten.
„Ich frage mich oft: Was ist eigentlich meine Aufgabe als Schmuckdesigner? Viele denken, das ist ein wunderbarer Job – man macht den ganzen Tag schöne Dinge. Aber meine Aufgabe ist nicht, ein künstlerisches Statement an eine Frau zu hängen.
Meine Aufgabe ist es, mich im Hintergrund zu halten und der Frau Möglichkeiten zu geben, sich selbst auszudrücken. Schmuck ist dabei viel näher als eine Handtasche – Schmuck hat keine Funktion außer dieser: Ausdruck.
Und da kann ich ihr helfen. Freude ermöglichen. Eine persönliche Beziehung schaffen. Man staunt immer, wie persönlich Schmuck ist. Besonders der Ring – das persönlichste Schmuckstück überhaupt.“